
Trivium haben ihr elftes Studioalbum angekündigt: „Crown In The Grave“ erscheint am 20. November 2026 über Roadrunner Records. Zum Start veröffentlicht die Band aus Orlando den Titeltrack samt Musikvideo.
Erstmals im eigenen Hauptquartier
Für die neue Platte sind Matt Heafy, Corey Beaulieu, Paolo Gregoletto und Drummer Alex Rüdinger nicht weit gereist: Geschrieben und aufgenommen wurde erstmals komplett in The Hangar, dem kreativen Stützpunkt der Band in Orlando, Florida. Am Reglerpult saß erneut Josh Wilbur als Produzent, für den Mix holten sich Trivium mit Jacob Hansen einen neuen Partner ins Boot – es ist dessen erste Zusammenarbeit mit der Band.
Die Stimmung im Lager klingt entschlossen. Gitarrist Corey Beaulieu bringt es auf den Punkt: „We made the record we’d been dying to make.“
Dojo, Nebel und Noh-Theater
Das Video zum Titelsong hat Pavel Trebukhin inszeniert. Optisch knüpft es an Heafys Faible für japanische Kultur an: Die Band spielt in einem verrauchten Dojo, die Bildsprache ist vom traditionellen Noh-Theater inspiriert. Passend dazu eröffnet das Album mit „Jorōgumo“ – benannt nach einer Spinnenfrau aus der japanischen Folklore.
Die Tracklist
- Jorōgumo
- Crown In The Grave
- Dead Inside Of Me
- The Terror
- The Haunting Never Ends
- Lie Of It All
- Blackout The Dawn
- Paradise Of Sinners
- Death Throes
- The Agony
- Devour Your Dreams
- Serpent In The Flame
Live erst einmal in Nordamerika
Auf Tour gehen Trivium zunächst in Nordamerika: Ab dem 5. November in St. Petersburg (Florida) bis zum 19. Dezember in Charlotte (North Carolina) – mit In Flames, Orbit Culture, Fit For An Autopsy und Frozen Soul im Gepäck. Europäische Termine zum neuen Album stehen bislang noch aus.



